Prodware Gruppe erneut mit Mitgliedschaft im Inner Circle for Microsoft Dynamics ausgezeichnet
25. Juli 2016
Hamburg, 25. Juli 2016 – Microsoft beruft auf der diesjährigen Partnerkonferenz in Toronto (WPC) die Prodware Gruppe, einen der größten Microsoft Dynamics Partner in der EMEA-Region, erneut zum „Inner Circle for Microsoft Dynamics“. Zum Inner Circle gehören weltweit nur die Top 4 % der erfolgreichsten Microsoft Dynamics Partnerunternehmen.
Als Mitglied des Inner Circle steht die Prodware Gruppe in einem regelmäßigen und direkten Dialog mit Microsoft in Redmond, was die Weiterentwicklung und Ausrichtung von Microsoft Dynamics Lösungen und anderen Technologien betrifft. Somit gehören die ERP-, CRM- und Cloud-Experten auch in diesem Jahr wieder zu einem stark limitierten Kreis aus strategisch wichtigen Partnern für Microsoft und schaffen so klare Vorteile für die Prodware Kunden.
„Wir sind sehr stolz über die Aufnahme in den „Inner Circle for Microsoft Dynamics 2016“, kommentiert Ian Herlevsen, Geschäftsführer der Prodware Deutschland die Auszeichnung. „Sie ist für uns eine weitere Bestätigung für unser Engagement und Anerkennung für unsere innovativen Produkte, Lösungen und der Qualität unserer Leistungen. Gleichzeitig ist es für uns ein Ansporn und eine Hilfe, uns immer weiter zu verbessern und unsere Kunden bei der Einführung und dem Einsatz von Microsoft Lösungen optimal und kompetent zu beraten.“
Über die Prodware Deutschland AG
Prodware bietet innovative und zukunftsweisende Best-in-Class-Lösungen auf der Basis von Microsoft-Technologien. Das Unternehmen, das zu den größten europäischen Microsoft Gold Partnern gehört, besitzt mehr als 25 Jahre Erfahrung in der Implementierung von Microsoft Dynamics Software im Bereich ERP, CRM sowie innovativer Business Intelligence (BI)-Lösungen. Die Prodware Unternehmensgruppe bedient mit rund 1.425 Mitarbeitern und ihren Niederlassungen in 14 Ländern circa 18.000 Kunden in Europa und Afrika. Prodware S.A. mit Sitz in Paris ist an der Euronext Börse notiert. In Europa ist Prodware derzeit einer der größten Microsoft Partner bezogen auf die Microsoft Dynamics Produktpalette: Dynamics AX, Dynamics NAV und Dynamics CRM. Prodware gehört zum Microsoft President‘s Club sowie zum Inner Circle und ist einer der langjährigsten Dynamics Partner im Markt. Die Prodware Deutschland AG ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft des 1989 gegründeten französischen Systemhauses und gehört mit rund 110 Mitarbeitern zu den größten Microsoft Dynamics Partnern in Deutschland. Es existieren Gold-Zertifizierungen in mehreren Kompetenzbereichen. Darüber hinaus zählt Prodware weltweit zu den wenigen Microsoft Partnern, die in der Lage sind, das komplette Microsoft Produktportfolio anzubieten und bei ihren Kunden zu implementieren.
Dokumentenerkennung und Belegverarbeitung mit Microsoft Dynamics NAV und „Document Capture“
14. März 2016
Die OCR Dokumentenerkennung für Microsoft Dynamics NAV (Invoice Capture) ist ab der Version NAV 2016 in einer Standardfunktionalität verfügbar.
Seit mehreren Jahren gibt es bereits für Microsoft Dynamics NAV ein weltweit etabliertes Produkt „Document Capture“ aus dem Hause Continia. Dieses Produkt geht weit über die Standardfunktionalität von Microsoft Dynamics NAV hinaus und ist zusätzlich auch für alle NAV Versionen der vergangenen Jahre verfügbar.
„Document Capture“ für Microsoft Dynamics NAV importiert und verarbeitet automatisch eingescannte Dokumente, wie z. B. Eingangsrechnungen oder E-Mail Anhänge (pdf).
Diese Belege stehen dann innerhalb Microsoft Dynamics NAV für Volltextsuchen, Recherchen und mit einer Dokumentenvorschau direkt im Client von Microsoft Dynamics NAV zur Verfügung.
Bei Eingangsrechnungen werden innerhalb von Microsoft Dynamics NAV mit Document Capture und der weltweit prämierten „ABBY OCR Belegerkennung“ alle relevanten Rechnungskopfinformationen- und weiteren geschäftskritischen Daten wie Rechnungszeilen, Steuerbeträge, Artikelnummern, Beschreibungen, UST-ID-Nr.: etc. erkannt und extrahiert.
Dabei überprüft Document Capture für Microsoft Dynamics NAV die gelesenen Informationen anhand der im Microsoft Dynamics NAV vorhanden Stammdaten und Vorlagen. Nicht erkannte Informationen können per Drag und Drop ergänzt, korrigiert und trainiert werden. Hier besteht die Möglichkeit zur Nachbearbeitung nicht eindeutig erkannter Inhalte. Wichtig dabei ist, dass alle kaufmännisch relevanten Informationen die als Pflichtfelder definiert wurden erkannt und verarbeitet werden.
Die Daten werden anhand eines Templates und der Unterstützung eines Synonymkataloges eingelesen. Somit ist das System in der Lage lieferantenspezifische Informationen (Positionen, Formate, Schlüsselworte) automatisch und kontinuierlich wieder zu verwenden und für Folgeprozesse sofort wieder anzuwenden. Das selbstverständlich auch in mehreren Sprachen. Hiermit werden hohe Erkennungsraten sichergestellt.
Nur so profitieren die Anwender vom Wegfall manueller Erfassungsarbeit im Geschäftsalltag.
Komplettiert wird der Prozess zum einen natürlich mit dem Abgleich, der Prüfung und der Zuordnung der Rechnungen mit den dazugehörigen Bestellungen, sowie zum anderen mit der Fortführung eines Workflow- basierenden Genehmigungsverfahrens (Prozess) innerhalb des gewohnten Microsoft Dynamics NAV oder einem Web-basierten Interface für nicht Dynamics NAV Anwender.
Document Capture ist im Standard für das Erfassen und Verarbeiten von Rechnungen und der Unterstützung des Rechnungseingangsprozesses vorgesehen. Diese Technologie ist jedoch innerhalb von Microsoft Dynamics NAV bereits erfolgreich für andere Prozesse eingesetzt worden, wie z.B. Zahlungsavise oder die eigenen Kundenbestellungen. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.
Continia Document Capture für Microsoft Dynamics NAV
Document Capture ist in der Lage, geschäftskritische Daten von Belegen zu extrahieren und ohne manuellen Erfassungsaufwand zu verarbeiten. Durch die Prozessunterstützung lässt sich der Durchsatz der zu bearbeitenden Vorgänge, durch Wegfall von manuellem und ggf. auch fehlerhaften Erfassungsaufwand, in einem hohen Prozentbereich steigern. Damit wird auch die Bearbeitungszeit reduziert und die Qualität in erheblichem Maß erhöht.
Das zu 100 % integriert in und auf Basis von Microsoft Dynamics NAV.
- Daten und Informationen automatisch erkennen / optische Zeichenerkennung mit OCR – Kein Tippen mehr
- Optimierter elektronischer Belegfluss
- Auskunftsfähigkeit: Wo ist der Beleg? Status des Belegs?
- Registrieren Sie verschiedene Arten von Belegen – Zahlungsavise, unterschriebene Lieferscheine, u.v.m
- Genehmigungs- Freigabeverfahren innerhalb von Dynamics NAV oder Web-Portal für Eingangsrechnungen
- Automatische Zuordnung zu einer Einkaufsbestellung
- Zusätzliche Belege per Drag & Drop zu jedem Originalbeleg hinzufügen
- Volltextsuche
- Digitale Belegablage
- Hohe Erkennungsraten ab der ersten Rechnung
- Lernendes System
- 100 % Microsoft Dynamics NAV basierend und voll integriert
Was Reedereien wirklich wollen: Prodware Maritime bringt Schifffahrtsbranche auf Kurs
25. November 2015
Hamburg, 25. November 2015 – Die Globalisierung sorgt für stürmische Zeiten in der Schifffahrt. Der Wettbewerbsdruck steigt, bedingt durch stetig wachsende internationale Größen wie China, Dubai und Singapur. Die Prodware Deutschland AG, einer der größten Microsoft Dynamics-Partner in der EMEA-Region, weiß durch langjährige Erfahrung in der Branche, welchen Anforderungen sich Reedereien im IT-Bereich stellen müssen. Mit der Prodware Maritime Lösung, basierend auf Microsoft Dynamics NAV, adressiert das Unternehmen eben jene Herausforderungen.
Stürmische Zeiten
Eine ERP-Lösung für die Schifffahrt dient in erster Linie der Sicherung der Rentabilität des Unternehmens. Wie auch in anderen Branchen stehen transparente und klare Strukturen der Wertschöpfungskette im Vordergrund. Echtzeitdaten über Auslastung der Schiffe als auch vorhandener Budgets, Logistikdaten und Unterstützung der Supply Chain, aber insbesondere Finanzdaten, beispielsweise ein klarer Rechnungseingangsfluss, bilden den Kernstamm der wichtigsten Grunddaten. Oberstes Gebot ist es, Kostenfallen durch ungenützte oder nicht ausgelastete Schiffe zu vermeiden und stets eine Gesamtübersicht über Kosten und Erlöse zu haben. Erschwerender Faktor des Marktes: Generische Schnittstellen sind nötig, um die Fülle an Einzellösungen und spezialisierten Tools für die komplexe Branche unter einen Hut zu bekommen.
Auf richtigem Kurs
Um den Besonderheiten des Reederei-Geschäfts gerecht zu werden, beschäftigt sich Prodware bereits seit 1992 mit deren spezifischen Anforderungen. Diese langjährige Praxis-Erfahrung lässt das Unternehmen in die stete Weiterentwicklung der Maritime-Lösung einfließen. In ihr sind Microsofts ERP-System Dynamics NAV und branchenabhängige Erweiterungen vereint. Die Software deckt dabei nicht nur alle Geschäftsvorgänge wertmäßig automatisch im Rechnungswesen ab. Sie liefert Schiffseigentümern und -managern zugleich alle betriebswirtschaftlichen Kennzahlen auf einen Blick. Ein weiterer Pluspunkt: Die von Microsoft zertifizierte Branchenlösung bietet zahlreiche Schnittstellen für die Integration bewährter Reederei-Anwendungen. Ein festes Team aus Branchenexperten unterstützt zudem die Einführung und übernimmt Beratungsleistungen. Mit dieser Kombination aus technischem Knowhow und Support können Schifffahrtsunternehmen alle kaufmännischen und logistischen Prozesse abwickeln und dem Druck auf Umsätze und Kosten standhalten, ohne dabei Kundenanforderungen zu vernachlässigen.
„Die Schifffahrt ist ein spannender Markt, der einem starken Wettbewerb unterliegt. Schneller Informationstransport und ineinander verzahnte Abläufe sind essentiell. Wollen europäische Reedereien konkurrenzfähig bleiben, muss auch ihre IT auf dem neuesten Stand sein“. „Prodware Maritime ist aus den Anforderungen des Marktes heraus entstanden. Daher ist unser Ziel, auch künftig Kunden ein Tool an die Hand zu geben, mit dem sie den Herausforderungen einer globalisierten Schifffahrtsbranche erfolgreich begegnen können.“
Dynamics Manufacturing von Prodware unterstützt Fertigungsunternehmen auf ihrem Weg zur Enterprise 4.0
28. Juli 2015
Komplexe Produktionsanforderungen durchdacht adressieren: Dynamics-Lösung macht Fertigungsprozesse und Ressourcenplanung effizienter
Hamburg, 28. Juli 2015 – Industrie 4.0 und Digitale Transformation sind in aller Munde. Mit der Software-Lösung Discrete Manufacturing unterstützt Prodware, einer der größten Microsoft-Partner in der EMEA Region, nun produzierende Unternehmen, sich den vielfältigen Herausforderungen dieser Entwicklung strategisch zu stellen. Die ERP-Lösung unterstützt alle Fertigungsarten und ist bereichsunabhängig einsetzbar. Aufgrund der Flexibilität der Software können Unternehmen veränderte Geschäftsprozesse, zum Beispiel in der Fertigung, schnell in der Software abbilden. Vor allem international agierende mittelständische Unternehmen mit hohem Exportaufkommen profitieren von den enthaltenen sogenannten Intercompany-Funktionen sowie Lokalisierungen für rund 40 Länder.
Als Basis für Prodwares Discrete Manufacturing dienen die Standard-ERP-Lösungen von Microsoft Dynamics. Prodware erweitert und optimiert die Standardsoftware je nach Anforderung des Unternehmens für den Einsatz in der Fertigungsindustrie. Die Effizienz von Discrete Manufacturing lässt sich zudem durch verschiedene Partnerlösungen noch weiter steigern. Darüber hinaus unterstützt die Lösung Lean Manufacturing- und Kanban-Prozesse. Prodware Discrete Manufacturing sorgt für eine verbesserte Ressourcenplanung. Anwender können Lagerbestände verkleinern und Produktionsdurchlaufzeiten verkürzen.
Discrete Manufacturing unterstützt optimal Geschäftsprozesse von Einzel-, Projekt-, Varianten- und Serienfertigern sowie Anlagenbau und adressiert aktuelle sowie künftige Anforderungen des Marktes. Ein Beispiel ist die Entwicklung, Herstellung und Lieferung von Produkten innerhalb kürzester Zeit gepaart mit der Integration komplexer Lieferantennetzwerke. Prodware Discrete Manufacturing schafft durch die nahtlose Integration von After-Sales Services zudem eine hohe Kundenbindung. Die Lösung ermöglicht es Unternehmen, Kosten zu sparen und die Markteinführung neuer Produkte zu beschleunigen.
Damit nicht genug: Prodware Discrete Manufacturing hat seine Stärken auch in der Projektabwicklung. So bietet die Lösung beispielsweise integrierte Funktionen zur Planung von Projekten und darauf abgestimmter Logistikprozesse. Der Vorteil für Unternehmen: Sie haben einerseits die erforderlichen Komponenten termingerecht verfügbar und können andererseits Lagerbestände reduzieren. In Microsoft Dynamics lassen sich Fertigungsaufträge graphisch abbilden und damit intuitiv, feingliedrig und performant steuern. Die Verbindung von Gesamt- und Detailsicht auf Fertigungsprozesse hilft des Weiteren, die Fertigungsplanung flexibler zu machen. Zusätzlich lassen sich durch die Anbindung der Microsoft Office-Funktionen Auswertungen schnell und problemlos vornehmen: Relevante Daten stehen zeitnah zur Verfügung. Dies senkt abermals Bearbeitungsaufwand und Kosten.
Die Fertigungslösung von Prodware bietet insbesondere Unternehmen, die neben einer diskreten Fertigung auch über Geschäftsbereiche mit Prozessfertigung verfügen, enorme Vorteile. In der gleichen ERP-Umgebung können sie Rezepturen und Formeln verwalten und die Produktion entsprechend des herzustellenden Produktportfolios oder der benötigten Maschinen und Anlagen optimal sequenzieren. Die Optimierung der Sequenzen kann gemäß Farben, Containergrößen und anderen Kriterien auch nach weiteren Produktattributen und Inhaltsstoffen erfolgen.
Mit den neuen Microsoft Windows-Versionen profitieren die Anwender vom einheitlichen Look-and-Feel der Lösung auf unterschiedlichen Endgeräten. Dies erleichtert die Zusammenarbeit innerhalb der Fertigungsunternehmen aber auch mit Mitarbeitern, die außerhalb tätig sind. Ein Beispiel sind die Bereiche Service und Instandhaltung. Medienbrüche gehören der Vergangenheit an.
Alfons Hollah, Account Manager bei Prodware Deutschland, kommentiert: „Unsere ERP-Lösung Discrete Manufacturing hilft Unternehmen, sich aktuellen und künftigen Herausforderungen ohne Kopfschmerzen zu stellen. Die Software ist in vielen Sprachen verfügbar und gemäß den gesetzlichen Regelungen für viele Länder lokalisiert. Das erleichtert den internationalen Einsatz ungemein – essentielle Grundlage in Zeiten steter Globalisierung. So profitieren vor allem international tätige mittelständische Unternehmen mit einem hohen Exportanteil von unseren Lösungen.“ Hollah fügt hinzu: „Auch für das Projektgeschäft mit komplexer und längerer Auftrags- oder Anlagenfertigung bietet Prodware Discrete Manufacturing weitreichende Vorteile.”
Industrie 4.0: Prodware zeigt Unternehmen, welche Herausforderungen sie im digitalen Wandel bewältigen müssen
8. Juni 2015
Hamburg, 08. Juni 2015 – CeBIT und Hannover Messe Industrie zeigten es klar: Industrie 4.0 ist 2015 längst nicht nur Trendthema der Industrie. Auch die Anbieter betriebswirtschaftlicher Unternehmenslösungen beschäftigen sich zunehmend damit, darunter auch Prodware, einer der größten Microsoft-Partner in der EMEA-Region. Laut einer aktuellen Studie des BITKOM birgt die vierte industrielle Revolution zwar viel Potenzial für mittelständische Firmen in Deutschland, die Umsetzung findet jedoch bislang vornehmlich in großen Unternehmen und Konzernen statt. Wer künftig als Mittelständler wettbewerbsfähig bleiben will, so der Spezialist für Unternehmenssoftware, muss sich den folgenden drei Herausforderungen stellen:
1. Automatisierung und Digitalisierung der Prozesse
Der Informationsfluss zwischen Abteilungen, Bereichen, aber auch Maschinen bildet die Adern eines Unternehmens. Dass dieser in vielen Unternehmen weiterhin per Mail oder gar auf dem Papier und damit mit vielen zeit- und kostenintensiven Medienbrüchen erfolgt, zeigt, dass die Digitalisierung bislang nicht konsequent umgesetzt wird. Wollen Unternehmen im Zuge der digitalen Transformation die Arterienverkalkung vermeiden, müssen sie ihre Workflows digitalisieren. Der aktive Eingriff von Mitarbeitern in Prozesse darf nur noch notwendig sein, um den ordnungsgemäßen Ablauf zu kontrollieren. Dies setzt ein hohes Maß an Zuverlässigkeit der Infrastruktur voraus, die das Vertrauen der Mitarbeiter in die digitale Kommunikation zwischen den verbundenen Systemen stärkt. Sollte jedoch ein Problem, beispielsweise innerhalb eines Fertigungs- oder Logistikprozesses, auftauchen, ist es umso wichtiger, dass das System die Verantwortlichen direkt informiert. Nur so können Unternehmen gewährleisten, dass Abläufe schnell und durchgängig bearbeitet werden.
2. Umfassende Datenauswertung
Individuelle Kundenbedürfnisse sind bereits ein wichtiges Thema für die fertigende Industrie – ganz gleich, ob es sich hier um den selbst designten Sneaker oder das nach eigenen Wünschen gestaltete Auto handelt. Der Trend zeigt: Der Kunde und seine individuellen Bedürfnisse rücken immer mehr in den Fokus. Um diesen Ansprüchen gerecht zu werden, wird die regelmäßige und routinierte Auswertung sämtlicher Unternehmens-, Kunden- sowie verfügbarer Internetdaten helfen – Stichwort Big Data. Denn je mehr Informationen zur Verfügung stehen, desto detaillierter fallen die Auswertungen aus. Die Folge: sicherere Prognosen für die Produktgestaltung und effizientere Reaktionsmöglichkeiten auf Veränderungen der Kundenbedürfnisse.
3. Standards statt Inseln
Ein ERP von Anbieter X, eine BI-Lösung von Anbieter Y, gekoppelt mit CRM von Z und dazwischen viele Excel-Tabellen und Individuallösungen: So sieht der aktuelle Zustand bei vielen Mittelständlern aus. Doch der Flickenteppich aus unterschiedlichsten Softwareapplikationen ist nicht zwingend dafür ausgelegt, sich optimal in eine integrierte Umgebung einzufügen. Soll die Kombination aus Insellösungen dann noch mit externen Systemen von Zulieferern kommunizieren oder mit Apps auf Smartphones interagieren, sind Probleme vorprogrammiert. Übergreifende Standards schaffen Abhilfe und ersparen Unternehmen Zeit und Kosten, unzählige Schnittstellen individuell zu konfigurieren.
„Immer mehr Mittelständler erkennen, dass einheitliche Plattform-Lösungen die Grundvoraussetzung dafür sind, in Zeiten von Industrie 4.0 wettbewerbsfähig zu sein“, kommentiert Alfons Hollah, Account Manager bei Prodware. „Indem sie versuchen, Schnittstellen zu standardisieren und zu reduzieren, optimieren sie zugleich den internen Administrationsaufwand. Das wiederum spart Zeit und Kosten. Wir nähern uns zunehmend dem Stecker-Steckdose-Prinzip. Mit den Geschäftssoftware-Lösungen von Microsoft erhalten Anwender eine Plattform aus einem Guss, mit der Firmen auch künftigen Anforderungen einer digitalen Welt ohne Kopfschmerzen begegnen.“
Doppelte Auszeichnung für doppelte ERP-Expertise: Prodware erhält Zertifizierungen für Microsoft Dynamics
Microsoft-Spezialist Prodware erhält für Connecting ECM by Prodware und Prodware adjust Maritime Microsoft Dynamics NAV Zertifikat und unterstützt damit Unternehmen in unterschiedlichen Branchen
Hamburg, 5. Mai 2015 – Prodware, der größte Microsoft-Partner in der EMEA-Region, erhält für zwei seiner Lösungen die begehrte Zertifizierung für Microsoft Dynamics NAV: Schnittstelle Connecting ECM by Prodware und Prodware adjust Maritime. Die Zertifizierung der Schnittstelle zum Dokumenten Management System (DMS) lobodms und der ERP-Lösung Prodware adjust Maritime gewährleistet eine Komptabilität mit den höchsten Standards für ERP-Partnerlösungen. Damit können Anwender sicher sein, dass die Lösung nicht nur den strengen Qualitätskriterien ihrer jeweiligen Branche entspricht, sondern der Anbieter auch über das nötige Fachwissen für die reibungslose Implementierung sowie einen persönlichen Support verfügt. Die Zertifizierung für Microsoft Dynamics ist der höchste Standard, der von Microsoft-Partnern erreicht werden kann und wird durch das unabhängige VeriTest Institut durchgeführt.
Die Verbindung von lobodms und Microsoft Dynamics NAV mittels Connecting ECM by Prodware ermöglicht es Unternehmen, alle Dokumente, die in lobodms erstellt wurden, auch in Dynamics NAV zu nutzen. So wird aus zwei separaten Programmen die Grundlage für ein modernes Knowledge Management-System geschaffen. Buchhaltungsabteilungen sind dadurch in der Lage, die meisten der anfallenden Aufgaben direkt im Programm zu bearbeiten.
Das Dokumenten-Managementsystem (DMS) lobodms ist in drei unterschiedlichen Paketen erhältlich und ermöglicht den kostengünstigen Einstieg in ein vollwertiges Dokumenten-Managementsystem. Die Vorteile liegen auf der Hand: Alle Schritte werden in einem Dokumentlebenszyklus abgedeckt – von der Erstellung, über die Archivierung, bis hin zur Entsorgung.
Schifffahrtsexpertise ausgezeichnet
Um den Besonderheiten der Schifffahrtsbranche gerecht zu werden, beschäftigt sich Prodware bereits seit 1992 mit deren spezifischen Anforderungen und vereint die moderne Softwareplattform Microsoft Dynamics NAV mit branchenabhängigen Erweiterungen. Mittels der zertifizierten ERP-Lösung Prodware adjust Maritime können Reedereien und Schifffahrtsunternehmen alle kaufmännischen und logistischen Prozesse abwickeln und dem Druck auf Umsätze und Kosten standhalten, ohne dabei Kundenanforderungen zu vernachlässigen.
„Wir freuen uns, für zwei unserer Lösungen das begehrte Microsoft Dynamics CfMD Zertifikat erhalten zu haben. Dank Connecting ECM und Prodware adjust Maritime konnten wir unsere Expertise in zwei völlig verschiedenen Branchen unter Beweis stellen. Durch das Zertifikat können sich unsere Kunden sicher sein, dass die Lösungen garantiert funktionieren und sich ihre Investments in Microsoft Dynamics auszahlen“, so Jürgen Baier, Director Sales & Marketing Prodware Deutschland AG.
Kostendruck im Dienstleistungssektor: Enorme Einsparmöglichkeiten durch gezieltes Wissensmanagement
27. Mai 2014
Microsoft-Partner Prodware zeigt Dienstleistungsunternehmen, wie sie sich mit einem effektiven Wissensmanagement optimal für die Zukunft aufstellen
Hamburg, 27. Mai 2014 – Unternehmen aus dem Service-Sektor sehen sich immer mehr mit einem hohen Kostendruck konfrontiert. Nur wer seine Prozesse optimiert und das Wissen im Unternehmen zentral und für die relevanten Mitarbeiter leicht zugänglich macht, vermeidet kostenintensive Redundanzen. Denn was viele Entscheider nicht berücksichtigen: Die zentrale Wertschöpfungsquelle in Dienstleistungsunternehmen ist der Mensch, der eine Menge unstrukturierter Daten sammelt. Diese wertvollen Informationen gehen dem Unternehmen verloren, wenn sie nicht in einem innovativen Wissensmanagement ausgewertet und gesammelt werden.
Tag für Tag wird im Dienstleistungssektor bei Projekten und im Tagesgeschäft Wissen angewandt. Mitarbeiter sind bei ihren Kunden vor Ort im Einsatz und implementieren dort neue Lösungen, führen Änderungen an bestehenden Systemen durch und kümmern sich um etwaige Probleme. Bei vielen dieser Tätigkeiten entstehen neue Erkenntnisse. Es gibt aber auch Abläufe, die in dieser oder ähnlicher Form bereits vorgekommen sind. Wer hier immer wieder das Rad neu erfindet und nach neuen Lösungsansätzen sucht, treibt die Kosten in die Höhe – ein Risiko, insbesondere in Zeiten, in denen Märkte immer dynamischer werden. Prodware benennt drei Faktoren, die veranschaulichen, warum Wissensmanagement gerade im Dienstleistungssektor unerlässlich ist.
1. Wissensmanagement unterstützt Kollaboration
Das Betriebskapital im Dienstleistungssektor liegt im Wissen der Mitarbeiter. Sie implementieren neue Lösungen und kümmern sich um Störungen bei den Unternehmensabläufen ihrer Kunden. Damit dies alles nicht als Inselwissen bei den einzelnen Mitarbeitern bleibt, sondern teamübergreifend genutzt wird, schafft eine Wissensmanagement-Lösung wie Microsoft SharePoint Transparenz. Sie erlaubt den direkten Zugriff auf eine Projektdokumentation. Das verkürzt die Wege und verhindert, dass die gleichen Informationen mehrfach von verschiedenen Mitarbeitern erarbeitet werden müssen.
2. Wissensmanagement schafft eine Basis für alle Projekte
Aus allen offenen und abgeschlossenen Projekten können gezielt Informationen als Bausteine für ein Projekt gezogen werden. Eine komplette Neuerschaffung von Wissen zu bestimmten Themenbereichen wird dadurch vermieden. Bereits bestehende Informationen sind in der strukturierten Ablage schnell auffindbar und lassen sich projektübergreifend austauschen – schnell, unkompliziert und flexibel.
3. Wissensmanagement macht Wissen wiederverwertbar
Nur wenn alle Vorgänge genau dokumentiert sind, können die daraus gewonnenen Erkenntnisse später immer wieder genutzt werden. Die Vorteile liegen auf der Hand: Für ähnliche Vorgänge lassen sich bewährte Methoden erneut einsetzen. Zudem vereinfacht die strukturierte Dokumentation ähnliche Prozesse und erleichtert die Projektion von Lösungen auf eine neue Aufgabe. Nicht zuletzt lassen sich Erfahrungsträger einfacher ermitteln, um sie in neue Projekte einzubinden.
Must-haves bei Wissensmanagement-Lösungen
Damit Wissensmanagement in Unternehmen zum Erfolgsfaktor wird, müssen alle Kanäle, in denen Informationen ausgetauscht werden, optimal strukturiert werden. So befinden sich beispielsweise in E-Mail-Postfächern häufig wichtige Informationen. Diese Daten sind jedoch nicht projektbezogen abgelegt, sondern unstrukturiert über viele Nutzer verteilt. Hier empfiehlt sich der Einsatz von MS SharePoint, um über verschiedene Postfächer hinweg eine Struktur in die verfügbaren Informationen zu bringen und sie so für das Unternehmen nutzbar zu machen. Über eine Suchfunktion und mit Hilfe von Kategorien lassen sich zusammenhängende Dokumentationen leicht auffinden und herausfiltern. Auch eine Veränderung der Dokumente ist möglich. Eine Versionierung in SharePoint sorgt hier dafür, dass auch ältere Versionen nicht verloren gehen und sich später noch nachvollziehen lässt, wer die Änderungen ausgeführt hat. Für die Bedienbarkeit ist es zudem wichtig, dass die Lösung praktischen Anforderungen voll gerecht wird. Dazu gehört beispielsweise, dass Strukturierungen nicht zu fein angesetzt sind. Nur so stehen allen Nutzern die Dokumentationen der einzelnen Prozesse jederzeit schnell und anwenderfreundlich zur Verfügung.
„Ein innovatives Wissensmanagement ist die Grundlage, um auch zukünftig wettbewerbsfähig zu sein. Denn zum einen erwarten Mitarbeiter heute, dass sie über mobile Geräte flexibel auf alle relevanten Daten zugreifen können. Zum anderen sind Unternehmen selbst im Zuge der Kostensenkungen darauf angewiesen, Wissen wieder zu verwenden. Ein innovatives Wissensmanagement ist daher besonders im Dienstleistungssektor die Basis, um die Weichen für nachhaltigen Erfolg zu stellen,“ erläutert Falk von Moellendorff, Senior Solution Architect bei Prodware.
CRM-Expertise ausgezeichnet: Microsoft verleiht Prodware Gold-Status
9. September 2013
Hamburg, 09. September 2013 – Microsoft hat seine erfolgreichsten Dynamics-CRM-Partner ausgezeichnet. Prodware, größter Microsoft-Dynamics-Partner in der EMEA-Region, konnte seinen Silber-Status aus dem vergangenen Jahr verbessern und erhielt das Prädikat „Gold“. Das Unternehmen ist damit in den Bereichen Business Intelligence (BI), Enterprise Resource Planning (ERP) und Customer Relationship Management (CRM) Gold Certified Partner für die Unternehmenssoftware Microsoft Dynamics.
Die langjährige Expertise im Bereich Enterprise-Lösungen, die nachhaltige Geschäftsstrategie, umfassende Zertifizierungen in der Projektmethodologie Dynamics SureStep, zahlreiche Referenzkunden sowie die zertifizierten Berater und Sales-Mitarbeiter lieferten den Grundstein für die Auszeichnung. „Unternehmen, unabhängig von Größe und Struktur, stehen heute mehr denn je vor der Herausforderung, Geschäftsprozesse kundenorientiert auszurichten. Eine innovative CRM-Lösung kann hier, vor allem in den Bereichen Vertrieb, Marketing und Kundenservice, einen besonderen Beitrag leisten und Arbeitsabläufe flexibel abbilden, auswerten und steuern“, sagt Karl-Heinz Plünnecke, Director Solution Team bei Prodware. „Die Verleihung des Microsoft-Gold-Status ist für uns Qualitätssiegel und Ansporn zugleich, unsere Expertise in puncto CRM auch weiterhin zu vertiefen.“
„Wir freuen uns, Prodware mit dem Status Gold Certified Partner für Microsoft Dynamics CRM auszeichnen zu können. Damit honorieren wir die konsequenten und nachhaltigen Erfolge – sowohl bei der Implementierung von CRM-Projekten als auch bei den Zertifizierungsmaßnahmen der eigenen Mitarbeiter. Prodware ist ein sehr starker Partner, der aufgrund seines Know-hows maßgeschneiderte Branchenlösungen entwickelt und uns somit einen wichtigen Mehrwert bietet“, fügt Steffen Weh, Direktor Dynamics Partnervertrieb & Strategie bei Microsoft, hinzu.
Als Microsoft Gold Certified Partner weist Prodware umfassende Erfahrungen und branchenübergreifende Expertise bei der Beratung und Umsetzung von CRM-Projekten auf. Darüber hinaus entwickelt der IT-Spezialist auf Basis von Microsoft Dynamics CRM eigene CRM-Lösungen für Unternehmen unterschiedlicher Branchen, beispielsweise aus der Logistik-und Geräteindustrie.
Hilfestellung bei der Lösungsauswahl: Prodware launcht Online-Tool für die erleichterte CRM- und ERP-Suche
Hamburg, 26. August 2013 – Geht es um Enterprise Resource Planning (ERP) und Customer Relationship Management (CRM) ist die Nachfrage nach geeigneten Lösungen nach wie vor hoch. Laut den Analysten von Gartner haben Investitionen in ERP- und CRM-Software bei Unternehmen oberste Priorität. Allerdings scheitern viele Projekte, was zumeist bereits an einer falschen Auswahl liegt. Bei der Suche nach einem passenden ERP- oder CRM-System fragen sich viele Firmen: Welche Lösung bietet den größten Mehrwert? Antworten geben jetzt die beiden kostenlosen Recherche-Tools www.meinerpfinden.de und www.meincrmfinden.de von Prodware, dem Spezialisten für Microsoft-basierte Enterprise-Lösungen.
www.meinerpfinden.de und www.meincrmfinden.de richten sich sowohl an kleine und mittelständische Unternehmen als auch an große Betriebe und Konzerne, die optimale und auf ihre Anforderungen abgestimmte ERP- oder CRM-Lösungen suchen. Geschäftsspezifische Bedürfnisse und maßgeschneiderte Ergebnisse stehen dabei im Vordergrund: Mittels eines persönlichen Log-Ins beantworten Besucher Fragen zu unterschiedlichen Themenbereichen. Unternehmensgröße, Anforderungen an das System, gewünschter Funktionsumfang und Integrationsmöglichkeiten lassen sich hierbei genau analysieren. Zudem beantworten Anwender Fragen zu zukünftigen Geschäftsentwicklungen. Denn häufig scheitern ERP- oder CRM-Projekte aufgrund veränderter Marktbedingungen oder Anforderungen. Ein Beispiel sind internationale Besonderheiten im Zuge der verstärkten Globalisierung. Daher gilt es, Fragen nach multilingualen Benutzeroberflächen oder rechtlichen Rahmenbedingungen in anvisierten Märkten bereits in den Auswahlprozess zu integrieren. Hat der Besucher alle relevanten Fragen beantwortet, erhält er per Mausklick auf seine Wünsche zugeschnittene ERP- oder CRM-Empfehlungen.
„Damit ERP- und CRM-Projekte auch einen nachhaltigen Erfolg und Mehrwert haben, ist ein detaillierter, strategisch durchdachter Auswahlprozess essentiell. Fragen nach Verfügbarkeit, gewünschtem Funktionsumfang und Integrationsmöglichkeiten sollten bereits in einem frühen Stadium geklärt werden“, sagt Olaf Dierig, Director Sales bei Prodware. „Mit unseren neuen Recherche-Tools www.meinerpfinden.de und www.meincrmfinden.de erhalten Unternehmen individuelle Lösungsvorschläge, die auf jahrelangen Erfahrungen und einer branchenübergreifenden Expertise der Prodware-Mitarbeiter basiert.“
Weitere Informationen zu „Mein ERP finden“ und „Mein CRM finden“ unter www.meinerpfinden.de und www.meincrmfinden.de
Übernahme abgeschlossen: Qurius firmiert zur Prodware Deutschland AG
18. Februar 2013
Hamburg, 18. Februar 2013 – Qurius und die Prodware Group haben ihre Fusion abgeschlossen. Die Qurius-Tochtergesellschaften in Spanien, Belgien, England, den Niederlanden und Deutschland sowie das Entwicklungszentrum in der Tschechischen Republik sind seit November 2011 sukzessive in die Prodware Group eingegliedert worden. Die Qurius Deutschland AG heißt ab sofort Prodware Deutschland AG, bleibt als Teil der Gruppe aber eine eigenständig geführte Einheit. Die veränderten Eigentumsverhältnisse kommen lediglich auf administrativer Ebene zum Tragen. Durch den Zusammenschluss beschäftigt die Prodware Group nun mehr als 1.650 Mitarbeiter in 14 Ländern und ist damit der größte Microsoft Dynamics-Partner innerhalb der EMEA-Region.
Die Prodware Group mit Hauptgeschäftssitz in Paris entwickelt, integriert und hostet IT-Lösungen für Unternehmen. Sie verfügt über branchenspezifisches Knowhow in Bereichen wie Prozesstechnik und Fertigungsindustrie, Distribution, Dienstleistungen, Einzelhandel oder Abfallwirtschaft. Im Zuge der Fusion erweitert Prodware sein Lösungsportfolio, das Unternehmen künftig unter dem Namen „Prodware Adjust“ erhalten. Dazu gehören neben den Branchenlösungen innovative Geschäftsanwendungen beispielsweise für die Bereiche Cloud Computing, e-Business, Mobilität, CRM, HR, Rechnungswesen und Buchführung. Das neue Erscheinungsbild sowie die Marke „Prodware Adjust“ stehen 2013 weltweit im Fokus der Unternehmenskommunikation. Das Produktportfolio ermöglicht es Unternehmen, Geschäftsanforderungen und IT-Investment optimal miteinander zu verbinden.
„Die Fusion von Qurius und Prodware bietet uns und unseren Kunden enorme Chancen“, sagt Frans Goyarts, CEO der Qurius Deutschland AG. „Dank des umfangreichen Lösungsportfolios und der breit gefächerten Expertise in unterschiedlichen vertikalen Märkten sind wir in der Lage, Unternehmensanforderungen noch besser begegnen zu können. Dabei bleiben die gewohnten Ansprechpartner für unsere Kunden selbstverständlich erhalten.“
Über Prodware
Die Prodware Group, 1989 gegründet und mit Hauptgeschäftssitz in Paris, entwickelt, integriert und hostet IT-Lösungen für Unternehmen. Als erster Partner von Microsoft EMEA nimmt Prodware eine Führungsrolle im Bereich der Entwicklung globaler Lösungen ein. Mit 14 Niederlassungen weltweit und starken strategischen Bündnissen unterstützt die Prodware Group Unternehmen bei der internationalen Expansion. Weitere Informationen unter www.prodware.fr.
Über Qurius
Qurius bietet Technologien für Design, Architektur, Infrastruktur-, Realisierungs- und System-Management von Microsoft-basierten Business- und IT-Lösungen. Das Unternehmen besitzt mehr als 15 Jahre Erfahrung in der Implementierung von Microsoft Dynamics ERP-Software und, als eines von wenigen Unternehmen, auch in der perfekten Integration von ERP mit CRM. Qurius ist langjähriger Microsoft Dynamics ERP-Experte und einer der größten europäischen Microsoft Gold Partner. Zudem erklärte das Unternehmen, 100 Prozent Nachhaltigkeit erreichen und so die Führungsrolle auf dem Gebiet nachhaltiger IT-Lösungen und Unternehmensstrategien einnehmen zu wollen. Gleichzeitig möchte Qurius ausgewählter Partner für Unternehmen mit einer ebenfalls auf Nachhaltigkeit ausgerichteten Firmenstrategie werden. Zu den Kunden gehören Firmen und Organisationen in ganz Europa. Seit 2012 gehört Qurius zu der Prodware Group.