Arnold Jäger Holding GmbH - Der strukturierte Weg zu erfolgreichem KI-Einsatz

Die JÄGER-Gruppe mit Hauptsitz in Hannover entwickelt und liefert hochwertige Produkte und Dienstleistungen für Kunden auf der ganzen Welt. Was einst mit dem Werkstoff Gummi begann, umfasst heute auch Kunststoffe, Metalle und Basalt. Mit mehr als 20 Standorten in Deutschland, Polen, den Niederlanden, Kanada, den USA und China treibt das Unternehmen Innovationen in unterschiedlichen Branchen und Märkten voran.

Ausgangssituation und Zielsetzung

Die Arnold Jäger Holding wollte herausfinden, wie künstliche Intelligenz dazu beitragen kann, Geschäftsprozesse effizienter zu gestalten. Da das Unternehmen noch am Anfang seiner KI-Reise stand, wurde der AI Factory Workshop als erster strukturierter Schritt gewählt. Gemeinsam identifizierten die Teilnehmenden potenzielle Anwendungsfälle und analysierten Geschäftsprozesse, in denen KI künftig einen Mehrwert schaffen kann.

Prozesse vereinfachen, Ressourcen schonen.

„Ein wesentliches Ziel in der Logistik ist es, Abläufe möglichst effizient und einfach für die Mitarbeitenden zu gestalten. Wir erwarten weniger Einzelschritte im Versand, einen geringeren Verbrauch von Verpackungsmaterialien und damit einen Beitrag zur Ressourcenschonung.“

Herausforderung

Bestelldaten werden häufig manuell erfasst oder aus eingescannten Bestellformularen übernommen. Dabei entstehen oftmals Abweichungen in den Adressdaten, die eine korrekte Bündelung von Bestellungen erschweren. Dies kann zu zusätzlichen Versandvorgängen, höherem Materialverbrauch und vermeidbarem Aufwand führen.

Lösung

Im AI Factory Workshop identifizierte das Team eine Möglichkeit, mithilfe von KI Muster, Ähnlichkeiten und geringfügige Abweichungen in Bestell- und Adressdaten zu erkennen. Auf dieser Grundlage kann die KI Unstimmigkeiten automatisch korrigieren oder den Mitarbeitenden Vorschläge machen, um Bestellungen gezielter zusammenzufassen und Versandprozesse zu optimieren.

Warum Prodware?

Mit dem AI Factory Workshop unterstützte Prodware die Arnold Jäger Holding dabei, den Einstieg in den KI-Einsatz strukturiert zu gestalten. Gemeinsam wurden fachbereichsübergreifend Potenziale identifiziert, konkrete Anwendungsfälle entwickelt und erste Handlungsfelder für den künftigen Einsatz von KI definiert.

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Kaffee Partner – Leidenschaft für Kaffee und Begeisterung für Innovationen

Seit rund 50 Jahren steht Kaffee Partner für hochwertige Kaffee- und Wassersysteme. Das Unternehmen verfolgt das Ziel, Kundinnen und Kunden täglich besondere Genussmomente zu bieten – ob im Büro, in der Werkstatt oder im Handwerksbetrieb.

Ausgangssituation und Zielsetzung

Kaffee Partner möchte Kundinnen und Kunden sowie Mitarbeitenden gleichermaßen ein erstklassiges Erlebnis bieten. Um dieses Ziel zu unterstützen, suchte das Unternehmen nach Möglichkeiten, künstliche Intelligenz gezielt einzusetzen, Prozesse zu optimieren und neue Innovationspotenziale zu erschließen.

Von der Idee zum Pilotprojekt

„Die Erkenntnisse aus dem AI Factory Workshop haben gezeigt, dass wir mit KI unsere Prozesse deutlich verbessern können. Die entwickelten Ideen ließen sich schnell in konkrete Pilotprojekte überführen und bilden die Grundlage für unsere weitere Innovations-Roadmap.“
Simon Cord, IT-Leiter Kaffee Partner GmbH

Herausforderung

Für Kaffee Partner stand nicht die Technologie selbst im Mittelpunkt, sondern die Frage, wie künstliche Intelligenz einen konkreten Mehrwert für Mitarbeitende, Kunden und Geschäftsprozesse schaffen kann.

Lösung

Mit dem AI Factory Workshop schuf Kaffee Partner gemeinsam mit Prodware und Microsoft die Grundlage für den erfolgreichen Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Unternehmen. In interdisziplinären Workshops wurden konkrete Anwendungsfälle identifiziert, bewertet und priorisiert. Daraus entstanden erste Pilotprojekte zur intelligenten Verarbeitung von E-Mails, zur Datenanreicherung und zur Optimierung interner Prozesse sowie eine klare Roadmap für weitere KI-Initiativen.

Warum Prodware?

Mit dem AI Factory Workshop brachte Prodware die richtigen Menschen, Methoden und Technologien zusammen. Der strukturierte Ansatz half Kaffee Partner dabei, konkrete KI-Potenziale zu identifizieren, fachbereichsübergreifend zu bewerten und in konkrete Maßnahmen zu überführen. Gemeinsam mit Microsoft entstanden daraus erste Pilotprojekte und die Grundlage für eine nachhaltige KI-Strategie.

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Wie Gräper zur Energieversorgung von morgen beiträgt

Mit mehr als 100 Jahren Erfahrung und über 600 Mitarbeitenden entwickelt, fertigt und betreut Gräper Transformatorstationen an sechs Standorten in Europa. Das Unternehmen unterstützt Energieversorger und Netzbetreiber mit umfassenden Leistungen rund um Planung, Wartung und Service.

Gräper modernisiert sein Servicegeschäft und die zugrunde liegenden Prozesse

Mit mehr als 100 Jahren Erfahrung zählt Gräper zu den etablierten Anbietern von Lösungen für die Energieinfrastruktur. Um den steigenden Anforderungen im Service gerecht zu werden, investierte das Unternehmen in die Modernisierung seiner Prozesse und Systeme. Ziel war es, Informationen schneller verfügbar zu machen, Serviceeinsätze effizienter zu steuern und die Grundlage für weiteres Wachstum zu schaffen.

Ausgangssituation und Zielsetzung

Gräper verfolgte das Ziel, sein Servicegeschäft gezielt weiterzuentwickeln und für zukünftiges Wachstum aufzustellen. Eine moderne CRM-Lösung und ein digitaler Arbeitsplatz sollten den ortsunabhängigen Zugriff auf Informationen ermöglichen, bestehende Systeme integrieren und die Grundlage für eine durchgängige digitale Arbeitsweise schaffen.

Ausgangssituation und Zielsetzung

Herausforderung

Die historisch gewachsene Systemlandschaft und zahlreiche manuelle Prozesse erschwerten effiziente Abläufe im Servicegeschäft. Informationen wurden an verschiedenen Standorten lokal gespeichert und waren für Mitarbeitende nicht jederzeit verfügbar. Dies führte zu uneinheitlichen Datenbeständen, hohem Abstimmungsaufwand und begrenzter Transparenz über Abteilungen hinweg. Gleichzeitig fehlten standardisierte Prozesse, um die Zusammenarbeit zu verbessern und das weitere Wachstum der Serviceorganisation zu unterstützen.

Lösung

Gemeinsam mit Prodware führte Gräper Microsoft Dynamics 365 Field Service und SharePoint innerhalb von Microsoft 365 ein. Dadurch entstand eine skalierbare Plattform für Serviceprozesse und standortübergreifende Zusammenarbeit. Servicetechniker und Innendienstmitarbeitende können heute jederzeit und ortsunabhängig auf aktuelle Informationen zugreifen. Dies verbessert die Kommunikation, reduziert Fehlerquellen im Tagesgeschäft und schafft die Grundlage für effiziente, standardisierte Abläufe.

Warum Prodware?

Für den Aufbau eines modernen und skalierbaren Servicegeschäfts benötigte Gräper einen Partner mit umfassender Technologie- und Projekterfahrung. Prodware unterstützte das Unternehmen dabei, Prozesse zu digitalisieren, Systeme zu integrieren und die Voraussetzungen für effiziente Serviceabläufe zu schaffen.

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Wie Siemens nachhaltige Mobilität auf die Straße bringt

Gemeinsam mit Prodware setzt Siemens auf digitale Technologien, um Wartung und Betrieb des eHighway effizienter zu gestalten und die Zukunft des elektrischen Güterverkehrs voranzubringen.

Siemens gestaltet die Zukunft des elektrischen Güterverkehrs mit dem eHighway

Siemens stellt seit mehr als 170 Jahren Innovation und technologische Weiterentwicklung in den Mittelpunkt seiner Unternehmenskultur. Mit dem eHighway setzt das Unternehmen auf eine vollelektrische Lösung für den Straßengüterverkehr: Lkw werden während der Fahrt über Oberleitungen mit Strom versorgt und können so effizienter und nachhaltiger betrieben werden.

Ausgangssituation und Zielsetzung

Für die Inbetriebnahme und Wartung des eHighway suchte Siemens nach Möglichkeiten, Servicetechniker vor Ort besser zu unterstützen und den Zugriff auf relevante Informationen zu vereinfachen. Ziel war es, Wartungsprozesse effizienter zu gestalten, die Dokumentation zu verbessern und die Zusammenarbeit zwischen Teams zu erleichtern. Gleichzeitig sollten digitale Technologien genutzt werden, um Wissen schneller verfügbar zu machen und die Arbeitsqualität nachhaltig zu steigern.

Ausgangssituation und Zielsetzung

Herausforderung

Vor der Inbetriebnahme des eHighway müssen Techniker sicherstellen, dass der Pantograf zuverlässig funktioniert und gleichzeitig umfangreiche Sicherheitsvorgaben sowie technische Dokumentationen berücksichtigen. Die Zusammenarbeit zwischen den Teams vor Ort und den Experten in der Zentrale war dabei oft mit hohem Abstimmungsaufwand verbunden. Zudem erschwerten manuelle Dokumentationsprozesse die Nachverfolgung von Aufgaben und erhöhten die Fehleranfälligkeit. Auch die Erfassung technischer Informationen, wie beispielsweise Seriennummern, erfolgte manuell und war entsprechend zeitaufwendig.

Lösung

Gemeinsam mit Prodware entwickelte Siemens eine Mixed-Reality-Lösung auf Basis von Microsoft HoloLens und Dynamics 365. Servicetechniker erhalten direkt vor Ort Zugriff auf digitale Modelle, Sicherheitsanweisungen und relevante Serviceinformationen. Gleichzeitig können sie in Echtzeit mit Experten zusammenarbeiten und Informationen austauschen. Digitale Dokumentationsprozesse, Audiokommentare und die geplante OCR-Unterstützung vereinfachen die Datenerfassung, verbessern die Nachverfolgbarkeit und tragen dazu bei, Wartungsprozesse kontinuierlich zu optimieren.

Eingesetzte Lösung:

 

Warum Prodware?

Für die Digitalisierung von Service- und Wartungsprozessen benötigte Siemens einen Partner, der innovative Technologien mit fundiertem Prozessverständnis verbindet. Mit mehr als 30 Jahren Erfahrung unterstützt Prodware Unternehmen dabei, digitale Lösungen erfolgreich einzuführen, die Zusammenarbeit zu verbessern und Arbeitsabläufe effizienter zu gestalten.

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